Innovative Fair.AIdH Infrarotheizungen

Moderne und wirtschaftliche Lösungen für Industriehallen

Die Beheizung von Industrie- und Gewerbehallen gehört zu den größten energetischen Herausforderungen vieler Unternehmen. Große Raumvolumen, hohe Decken und wechselnde Nutzungsprofile erhöhen den Energieeinsatz bei Verwendung klassischer Heizsysteme. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Betriebskostenreduktion und Nachhaltigkeit stetig.

Für Betreiber von Produktions-, Logistik- oder Veranstaltungshallen stellt sich daher zunehmend die Frage: Welche Heiztechnologie bietet langfristig die beste Kombination aus Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Zukunftssicherheit?

Eine Antwort darauf liefern moderne Infrarotheizsysteme. Mit der Fair.AIdH Technologie verbindet KÜBLER langjährige Erfahrung in der Hallenbeheizung mit einem innovativen, energieflexiblen Ansatz. Die Systeme nutzen Infrarotstrahlung, um Wärme gezielt dort bereitzustellen, wo sie im Betrieb tatsächlich benötigt wird – im Arbeits- und Produktionsbereich der Halle.

Doch wo ist der grundlegende Unterschied zwischen Infrarotheizungen und konventionellen Heizsystemen? Und warum entscheiden sich immer mehr Unternehmen für eine infrarotbasierte Hallenheizung?

Bildquelle: Kübler

Funktionsprinzip von Infrarotheizungen in Hallengebäuden

Der wesentliche Unterschied zwischen Infrarotheizungen und klassischen Warmluftsystemen liegt in der Art der Wärmeübertragung. Während konventionelle Heizsysteme zunächst die Luft im Raum erwärmen und die Wärme anschließend über Luftbewegung im Gebäude verteilen, basiert die Infrarottechnologie überwiegend auf Strahlungswärme. Trifft die erzeugte Infrarotstrahlung auf Oberflächen, Maschinen, Materialien sowie Personen im Arbeitsbereich, erwärmt sie diese unmittelbar. Dieses Prinzip ist aus der natürlichen Sonneneinstrahlung bekannt: Erst wenn Strahlung auf Körper oder Objekte trifft, entsteht spürbare Wärme.

Für Hallengebäude ist dieses Wirkprinzip besonders relevant, da sich der tatsächliche Wärmebedarf in der Regel nicht auf das gesamte Raumvolumen erstreckt, sondern auf die genutzten Bereiche in Bodennähe konzentriert. Genau dort setzt die Infrarottechnologie an. Die Wärme wird nicht flächendeckend in das gesamte Hallenvolumen, also bis unter die Decke, eingebracht, sondern gezielt in den Nutzungsbereich übertragen.

Strahlungswärme statt Luftwärme

Bei Warmluftheizungen stellt sich die Situation anders dar – ganz gleich, ob die Wärmeerzeugung durch eine Wärmepumpe oder fossil, etwa über einen Ölkessel erfolgt. Werden Warmluftheizungen eingesetzt, sammelt sich ein erheblicher Teil der erzeugten Wärme unter dem Hallendach, weil erwärmte Luft physikalisch bedingt nach oben steigt. Gerade in hohen Industrie- und Thermografisches Bild eines Redners auf der BühneGewerbehallen führt dies zu vermeidbaren Energieverlusten. Dieser Effekt verstärkt sich zusätzlich bei unzureichender Dämmung, häufig geöffneten Hallentoren oder wechselnden Betriebsbedingungen.

Warum Warmluft in Hallen physikalische Nachteile hat

Die direkte Wärmeübertragung durch Infrarot ermöglicht dagegen eine deutlich präzisere Nutzung der eingesetzten Energie. Arbeitsplätze, Produktionszonen, Montagebereiche oder andere genutzte Flächen lassen sich gezielt temperieren, ohne dass das gesamte Hallenvolumen bis unter das Hallendach dauerhaft auf Temperatur gehalten werden muss. Das reduziert nicht nur Wärmeverluste, sondern verbessert auch die Anpassungsfähigkeit des Systems an reale Betriebsabläufe.

Wärmeversorgung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientiert

Ein weiterer Vorteil liegt in der Reaktionsgeschwindigkeit. Da die Wärme unmittelbar im relevanten Bereich wirksam wird, kann schneller auf veränderte Anforderungen reagiert werden, etwa bei wechselnden Außentemperaturen, Schichtwechseln oder zeitweise genutzten Hallenbereichen. Für Unternehmen bedeutet das eine Wärmeversorgung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientieren und dadurch sowohl energetisch als auch wirtschaftlich effizienter gestaltet werden kann.

Gerade in großen Hallengebäuden mit differenzierten Nutzungszonen bietet dieses Funktionsprinzip erhebliche Vorteile. Statt eine einheitliche Temperatur im gesamten Gebäudevolumen herstellen zu müssen, können verschiedene Temperaturanforderungen erfüllt und die Wärme gezielt dort bereitgestellt werden, wo sie für Arbeitsprozesse, Komfort und Betriebssicherheit tatsächlich erforderlich ist.

Warum konventionelle Heizsysteme in Hallen häufig ineffizient arbeiten

Konventionelle Heizsysteme stoßen in Hallengebäuden häufig deshalb an Grenzen, weil sie nur eingeschränkt auf die speziellen Anforderungen großer, heterogen genutzter Flächen ausgelegt sind. In vielen Industrie- und Gewerbehallen ist der Wärmebedarf weder räumlich noch zeitlich gleichmäßig verteilt. Stattdessen wechseln sich unterschiedlich genutzte Bereiche, variable Auslastungen und betriebsbedingte Unterbrechungen im Tagesverlauf ab.

Gerade unter diesen Bedingungen zeigt sich ein zentrales Problem vieler klassischer Heizkonzepte: Sie sind auf eher gleichmäßige und dauerhafte Wärmebereitstellung ausgelegt. Muss Wärme jedoch kurzfristig, nur in Teilbereichen oder bei wechselnden Betriebsbedingungen zur Verfügung stehen, reagieren solche Systeme oft zu langsam und mit unnötig hohem Energieeinsatz. Besonders deutlich wird dies bei Hallen mit häufigen Toröffnungen, saisonal schwankender Nutzung oder Bereichen, die nur zeitweise belegt sind. Wird die Wärmeversorgung nicht präzise an diese Nutzung angepasst, entstehen schnell vermeidbare Betriebskosten. Häufig werden dann Flächen mitbeheizt, in denen aktuell gar kein relevanter Wärmebedarf besteht.

Wärme genau dort bereitstellen, wo sie benötigt wird

Infrarotbasierte Heizsysteme setzen hier an einem anderen Punkt an. Sie ermöglichen eine nutzungsorientierte Wärmebereitstellung direkt in den tatsächlich benötigten Bereichen. Einzelne Hallenzonen können gezielt und bedarfsgerecht temperiert werden, ohne angrenzende Flächen unnötig in die Beheizung einzubeziehen. Für Unternehmen schafft das die Voraussetzung, die Wärmeversorgung deutlich enger an reale Betriebsabläufe, Schichtmodelle und Flächennutzungen anzupassen.

Fair.AIdH – eine neue Generation der Hallenheizung

Mit der Fair.AIdH Technologie verfolgt KÜBLER einen weiterentwickelten Ansatz der Infrarotheizung. Im Mittelpunkt steht die Kombination aus hoher Energieeffizienz und maximaler Flexibilität beim Einsatz der Energieträger.

Vier Bausteine der Fair.AIdH-Technologie

Fair.AIdH steht wörtlich für: Flexible Adaptive Infrared, AI-driven Hall heating

  • Energieflexibilität: Fair.AIdH ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Energieträger in einem System nutzbar zu machen, um die Beheizung von Hallen skalierbar zu dekarbonisieren. Dazu können je nach technischer Ausführung unter anderem Strom, Wasserstoff, biogene Gase oder Erdgas gehören. Hallenheizungen mit Fair.AIdH-Technik sind Lösungen, die nicht dauerhaft an nur eine Energiequelle gebunden sind und sich besser an Preisentwicklungen, Verfügbarkeiten und zukünftige Anforderungen des Energiemarkts anpassen lassen.
  • Adaptive Steuerung: Die Technologie ist darauf ausgerichtet, die Wärmebereitstellung nicht starr, sondern bedarfsgerecht zu regeln. Das bedeutet, dass Faktoren wie Hallennutzung, Betriebszeiten, Außentemperatur, Wetterverhältnisse oder unterschiedliche Wärmebedarfe einzelner Zonen in die Steuerung einbezogen werden können. So wird die Heizleistung stärker an die tatsächlichen Bedingungen im laufenden Betrieb angepasst.
  • Infrarot-Wärmeübertragung: Im Unterschied zu konvektiven Systemen wird die Wärme nicht über heiße Luft im Raum verteilt, sondern direkt per Infrarotstrahlung in die relevanten Nutzungsbereiche übertragen. Erwärmt wird dabei alles, was sich im unteren Hallenbereich befindet: vor allem Personen, Maschinen und der Hallenboden selbst in den jeweiligen Arbeitszonen. Gerade in großen Hallengebäuden mit hohen Decken reduziert dieses Prinzip typische Wärmeverluste und ermöglicht eine gezieltere und deutlich effizientere Wärmeversorgung.
  • KI-gestützte Regelung: Fair.AIdH nutzt intelligente Steuerungslogiken, um den Heizbetrieb laufend zu optimieren. Dazu können Betriebsdaten, Nutzungsprofile, Energiepreise oder externe Einflüsse wie Wetterdaten ausgewertet werden. Ziel ist es, die Anlage möglichst wirtschaftlich, effizient und anpassungsfähig zu betreiben, ohne dass dauerhaft manuell nachgeregelt werden muss.

Skalierbares Heizen dank Energieflexibilität

Die Fair.AIdH Infrarotheizungen von KÜBLER sind darauf ausgelegt, verschiedene Energieträger zu integrieren und damit auf unterschiedliche Marktbedingungen reagieren zu können. Diese energieflexible Architektur ermöglicht es Unternehmen, ihre Heizstrategie langfristig wirtschaftlich auszurichten. Ein Beispiel für diese Technologie ist die mehrfach ausgezeichnete Hallenheizungslinie FUTURA. Sie verbindet moderne Infrarottechnik mit intelligenter Steuerung sowie der Möglichkeit, verschiedene Energiequellen zu nutzen. Für Betreiber großer Hallen eröffnet dies neue Optionen bei der Planung und Optimierung der Wärmeversorgung.

Mehr Freiheit bei der Wahl des Energieträgers

Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist die sogenannte Energieflexibilität. Die Systeme können mit unterschiedlichen Energieträgern betrieben werden – dazu zählen Strom und verschiedene Gase wie zum Beispiel auch Wasserstoff. Dadurch entsteht eine Heizlösung, die nicht auf eine einzelne Energieform festgelegt ist, sondern sich an veränderte Marktbedingungen anpassen kann.

Flexibel auf Energiepreise reagieren

Gerade in Zeiten stark schwankender Energiepreise gewinnt diese Flexibilität zunehmend an Bedeutung. Während rein elektrisch betriebene Systeme vollständig von der Entwicklung der Strompreise abhängig sind, ermöglicht ein energieflexibles System eine Anpassung des Betriebs an die jeweils wirtschaftlichste Energiequelle. Steigt beispielsweise der Strompreis kurzfristig stark an, kann der Betrieb stärker auf Gas ausgelegt werden. Sinkt der Strompreis oder steht lokal erzeugter Strom – etwa aus Photovoltaik – zur Verfügung, wird der Betrieb der Infrarotheizung automatisch auf die Stromnutzung umgestellt.

Innovationen mit Auszeichnung – die Fair.AIdH-Linie FUTURA von KÜBLER

Bildquelle: Kübler

Auszeichnungen im Überblick

Die Entwicklung der neuen energieflexiblen Fair.AIdH-Technik wird als Revolution der Hallenheizungstechnologie beschrieben. Seit der kurzen Zeit ihrer Markteinführung wurde die Fair.AIdH Linie FUTURA bereits mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet:

  • SUCCESS Technologiewettbewerb 2022 – FUTURA erhält den Sonderpreis für „Innovative Technologien für den Klimaschutz“ der ISB.
  • German Innovation Award 2023 – Die Multi-Energie-IR-Heizung FUTURA wird in der Kategorie „Winner“ im Bereich „Excellence in Business to Business – Energy Solutions“ ausgezeichnet und überzeugt durch klimafreundliche sowie wirtschaftliche Hallenbeheizung.
  • Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2023 – Die Jury würdigt das Multi-Energie-System FUTURA der KÜBLER GmbH aus Ludwigshafen als sofort umsetzbare, wirtschaftliche Lösung zur klimaneutralen Beheizung und Beleuchtung von Industrie- und Gewerbehallen.
  • FOCUS OPEN Internationaler Designpreis Baden-Württemberg 2023 – FUTURA erhält die Auszeichnung „Special Mention“ und wird für die hohe Qualität und Innovationskraft der Produktentwicklung im internationalen Vergleich geehrt.
  • PLUS X Award – In fünf von sieben Kategorien erreicht FUTURA die höchste Bewertung der Jury: Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität.
  • Award Zukunftspreis Mittelstand des BVMW – „Die KÜBLER GmbH wird für ihre innovative Multi-Energie-IR-Hallenheizung FUTURA mit integrierter Beleuchtung ausgezeichnet. Die Anlage ermöglicht energieeffiziente Beheizung und Beleuchtung von Hallen und trägt durch digitale Steuerung aller erneuerbaren Energien via KI maßgeblich zur Dekarbonisierung bei“, so die Laudatio bei der Preisverleihung.

Langjährige Forschungs- und Entwicklungskompetenz

Als Spezialist für Infrarot-Hallenheizungen wird KÜBLER seit vielen Jahren für seine Entwicklungen und Forschungen ausgezeichnet. Das Unternehmen gilt als Innovations- und Technologieführer. Im Bereich F&E zu Infrarotheizungen kann sich die Firma KÜBLER auf langjähriges Know-how stützen, was die zahlreichen Innovationspreise aus den letzten Jahren eindrucksvoll belegen.

Typische Einsatzbereiche von Fair.AIdH Infrarotheizungen

Die Technologie eignet sich sowohl für Neubauprojekte als auch für die energetische Modernisierung bestehender Hallengebäude. Im Bestand zeigt sich das hohe Einsparpotenzial der Hallenheizungstechnik, denn im Vergleich zu konventionellen Heizanlagen wird der Verbrauch in der Regel um 50 bis 70 % reduziert. Viele Industrie- und Lagerhallen verfügen über eine begrenzte Dämmqualität oder große Luftvolumen, wodurch konventionelle Heizsysteme besonders energieintensiv arbeiten. Durch die direkte Wärmeübertragung kann der Energiebedarf in solchen Gebäuden deutlich reduziert werden.

Energieeinsparung und Dekarbonisierung kombinieren

Und was an CO₂-Emissionen nicht durch Energieeffizienz vermieden werden kann, wird durch den Einsatz erneuerbarer Energien dekarbonisiert. So ermöglichen Hallenheizungen mit neuer Fair.AIdH-Technik auf sehr pragmatische und wirtschaftliche Weise den schrittweisen Weg in die 100 %ige CO₂-Freiheit.

Einsatz im Hallenneubau

Im Hallenneubau bietet sich die Möglichkeit, die Heiztechnik von Anfang an passgenau in das gesamte Energie- und Nutzungskonzept des Gebäudes einzubinden. Gerade bei Industrie-, Logistik- oder Produktionshallen ist dies ein wesentlicher Vorteil, da sich die Anforderungen an Wärme, Zonierung und Betriebszeiten bereits in der Planungsphase präzise berücksichtigen lassen. Eine Infrarotheizung kann so gezielt auf die tatsächlichen Nutzungsbereiche, Arbeitszonen und innerbetrieblichen Abläufe abgestimmt werden.

Zonengenaue Planung von Anfang an

Moderne Steuerungs- und Zonenkonzepte ermöglichen es, einzelne Hallenbereiche mit der Infrarot-Technik differenziert zu beheizen. Das ist insbesondere dann relevant, wenn innerhalb eines Gebäudes unterschiedliche Temperaturanforderungen bestehen, etwa zwischen Produktionsflächen, Lager- und Kommissionierbereichen, Werkstattzonen oder seltener genutzten Randbereichen. Die Heizleistung wird dadurch nicht pauschal auf das gesamte Hallenvolumen ausgelegt, sondern orientiert sich am realen Bedarf im laufenden Betrieb.

Integration in moderne Gebäudetechnik

Darüber hinaus lässt sich die Heiztechnik im Neubau sinnvoll mit weiteren technischen Systemen verknüpfen. Dazu zählen beispielsweise die Hallenbeleuchtung im nachhaltigen 2in1-System, Gebäudeautomation oder übergeordnete Energiemanagementsysteme.

Einsatz von Fair.AIdH-Technik in der Bestandssanierung

Auch in bestehenden Hallengebäuden spielt die Infrarottechnologie ihre Stärken aus. Gerade in der Sanierung zeigt sich häufig, dass ältere Heizsysteme energetisch nicht mehr zeitgemäß arbeiten oder nur mit hohem Aufwand an heutige Anforderungen angepasst werden können. Hohe Wärmeverluste, lange Reaktionszeiten und eine geringe Steuerungsflexibilität führen in vielen Bestandsobjekten zu unnötig hohen Betriebskosten.

Bestehende Heizsysteme effizient modernisieren

Der Austausch solcher Systeme gegen moderne Fair.AIdH Infrarotlösungen führt in der Folge zu erheblichen Effizienzsteigerungen. Da die Wärme gezielt im Nutzungsbereich bereitgestellt wird, muss nicht das gesamte Hallenvolumen dauerhaft aufgeheizt werden. Das ist insbesondere in älteren, nur begrenzt gedämmten Hallen ein relevanter Vorteil.

Geringer baulicher Aufwand bei der Nachrüstung

Hinzu kommt, dass sich Infrarotheizungen in vielen Fällen ohne große bauliche Eingriffe integrieren lassen – anders als Heizsysteme, die tief in die Gebäudestruktur oder den Hallenboden eingreifen.

Überblick: Vorteile von hochmodernen Infrarotheizungen

  • Direkte Wärmeübertragung in den Arbeits- und Produktionsbereich
  • Reduzierte Wärmeverluste in hohen Hallen
  • Effiziente Beheizung großer Raumvolumen Skalierbare Dekarbonisierung bis 100 % CO₂-frei
  • Optional: 2in1-System mit integrierter LED-Hallenbeleuchtung
  • Zonengenaue Temperierung einzelner Hallenbereiche
  • Flexible Nutzung verschiedener Energieträger
  • Geeignet für Neubau und energetische Sanierung
  • Intelligente Steuerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten
  • Zukunftssichere Technologie für industrielle Anwendungen
  • Made in Germany

Infrarottechnologie als zukunftssichere Perspektive für die Hallenbeheizung

Die Anforderungen an industrielle Heizsysteme werden in den kommenden Jahren weiter steigen. Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind die Ziele, die es im Unternehmen zu verknüpfen gilt. Moderne Infrarotheizungen bieten für viele Industrie- und Gewerbehallen eine technisch ausgereifte Lösung. Durch die gezielte Wärmeübertragung, flexible Energienutzung und intelligente Steuerung lassen sich Betriebskosten reduzieren und gleichzeitig langfristige Energie- und Klimastrategien unterstützen.

Zukunftssicher investieren

Mit der Fair.AIdH Technologie kombiniert KÜBLER bewährte Infrarottechnik mit höchster Energieeffizienz und neuen Ansätzen der Energieflexibilität. Unternehmen erhalten damit eine Heizlösung, die sowohl heutigen Anforderungen als auch zukünftigen Entwicklungen im Energiesektor gerecht werden kann. Als Marktführer im Bereich der Infrarot-Heiztechnik bietet KÜBLER von der ersten Analyse bis hin zur passgenauen Integration eine technisch ausgereifte Lösung. Gemeinsam auf dem Weg der Transformation von heute über 2045 hinaus mit skalierbarer CO₂-Freiheit!


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