SENEC setzt auf die globale Zukunftstechnologie

Auf der Weltklimakonferenz COP28 im vergangenen Jahr haben sich die Staaten auf eine kapazitäre Verdreifachung erneuerbarer Energien bis 2030 geeinigt, wobei Solarenergie und Windkraft im Mittelpunkt stehen. Der im April veröffentlichte Sonderbericht „Batteries and Secure Energy Transitions“ der Internationalen Energie-Agentur (IEA) verweist nun darauf, dass diese Zielsetzung nur durch einen massiven Ausbau von Speicherkapazitäten gelingen wird und legt zugleich zentrale Trends im Batteriemarkt dar: Im Jahr 2023 ist der Marktanteil von Lithium Eisenphosphat-Batterien (LFP) auf 40 Prozent der Elektrofahrzeugverkäufe und 80 Prozent der neuen Batteriespeicher gestiegen. Ein Trend, dem auch der Leipziger Speicher-Spezialist SENEC mit seiner neuen Produktgeneration folgt, die ab dem 19. Juni auf der ees Europe 2024 präsentiert wird.

Um die Zielsetzungen überhaupt realistisch erreichen zu können, bedarf es konkret einer Versechsfachung auf insgesamt 1.200 Gigawatt Speicherleistung. Die IEA erwartet, dass etwa 90 Prozent hiervon durch Batteriespeicher abgedeckt wird, während sich der Rest vorwiegend auf Pumpspeicherwerke verteilt. Dies würde ein jährliches Batteriespeicher Wachstum von 25 Prozent bedeuten, das sowohl Batteriegroßspeicher als auch Konsumenten-Lösungen, etwa durch den Trend zu E-Autos sowie die Kombination aus Heimspeichern mit Photovoltaikanlagen, umfasst.

Kostengünstige Batterien: Schlüssel zur Abkehr von fossilen Brennstoffen

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Bildquelle: IEA (2024) Sonderbericht “Batteries and Secure Energy Transitions” (CC BY 4.0)

Während laut IEA eine wachsende Flotte von E-Fahrzeugen bis 2030 im Szenario "Netto Null-Emissionen bis 2050" (NZE) den Bedarf von acht Millionen Barrel Öl pro Tag ersetzen soll, unterstützt die Batteriespeicherung parallel sukzessive eine Abkehr von Kohle- und Erdgas-Nutzung. Gleichzeitig erhöht sich die Effizienz der Stromsysteme konstant durch Verringerung von Verlusten und Engpässen in den Stromnetzen. Die überragende Rolle der Batteriespeicher hat vor allem mit dem rasanten technischen Fortschritt bei gleichzeitigem Preisverfall durch Schaffung von immer mehr Produktionskapazitäten zu tun. So sind Batterien in den letzten 15 Jahren um 90 Prozent günstiger geworden – und bis 2030 werden die Kosten laut IEA um weitere 75 Prozent sinken.

Der Erfolg hängt maßgeblich mit dem Batteriechemie-Trend Lithium-Eisenphosphat (LFP) zusammen, welcher im Bereich stationärer Batteriespeicher der entscheidende Wachstumstreiber ist. Ein wesentlicher Vorteil der LFP-Kathoden liegt in der Materialverarbeitung, da sie im Vergleich zu bisherigen Lösungen - auf Basis von Nickel, Mangan und Kobalt - nur wenige, kritische Mineralien beinhalten. Bislang dominiert China bei den Produktionskapazitäten für Batterietechnologien. Allerdings werden mehr als 40 Prozent der künftigen Kapazitäten in Europa und den USA aufgebaut. Das würde eine Verbesserung der regionalen Verfügbarkeiten von Batterien und die Reduzierung von Lieferketten-Engpässen bedeuten.

SENEC folgt globalen Batteriespeicher - Trends

Mit seinem 360° Energie-Ökosystem trägt der Leipziger Speicher-Spezialist SENEC seit mehr als 15 Jahren zur Energiewende bei. Allein in Deutschland sind mehr als 1,2 Millionen Heimspeicher installiert, die im Zusammenspiel mit Photovoltaikanlagen den Eigenverbrauch der Besitzerinnen und Besitzer maximieren. Mit seiner neuesten Speichergeneration folgt SENEC nun dem klaren Trend zu modernen LFP Batterietechnologien. Hierzu zählen die Modelle SENEC.Home E4 sowie SENEC.Home P4. Beide Speichersysteme - einschließlich weiterer Lösungen rund um die Energiewende in den eigenen vier Wänden - werden ab dem 19. Juni im Rahmen der ees Europe vorgestellt.


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