Power-to-Heat und Sektorenkopplung

LINK3 als Baustein für die Energiewende

Innovative Schichtenspeichertechnik ist das Markenzeichen von LINK3. Die hohe Qualität der verschiedenen Modelle ist durch Untersuchungen belegt. Genau dieser Aspekt kommt bei der Sektorenkopplung zum Tragen: Je effizienter elektrische Energie in nutzbare Wärme umgewandelt wird, umso stärker profitiert das Gesamtsystem.

Das funktioniert so:

Eine saubere Temperaturschichtung ermöglicht es, unterschiedliche Temperaturniveaus im Speicher parallel vorzuhalten. Im oberen Bereich sind die Temperaturen hoch für die Trinkwasserbereitung, im Zentrum befinden sich mittlere Temperaturen für Heizkreise und im unteren Bereich niedrige Rücklauftemperaturen, um die Leistungszahl der Wärmepumpe zu optimieren oder die Abwärme aus Kälteanlagen zu nutzen.

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Bildquelle: LINK3, Puch bei Hallein

Durch die intelligente Vernetzung von Strom-, Wärme und Mobilitätssektor können erneuerbare Energien effizienter genutzt und CO2-Emissionen im Gebäudebereich nachhaltig reduziert werden.

Wird bei einem PV-Überschuss Power-to-Heat angewandt und gezielt nur der obere Speicherbereich nachgeladen, bleibt das niedrige Temperaturniveau in den unteren Zonen erhalten – ein entscheidender Faktor für hohe Jahresarbeitszahlen. Im sektorengekoppelten Betrieb führt die optimierte Schichtung zu geringerem Strombedarf und besserer Netzdienlichkeit.

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Bildquelle: LINK3, Puch bei Hallein

Der DUOLINK-Cool von LINK3 punktet mit einer wissenschaftlich nachgewiesenen Schichtungseffizienz von 83,6 %, gemessen nach dem aussagekräftigeren Prüfprofil „ohne Warmwasserzeitfenster“.

Darüber hinaus eröffnet die zonierte Speicherstruktur neue Möglichkeiten der Lastverschiebung. Gleichzeitig lassen sich intelligentes Energiemanagement und variable Stromtarife koppeln. Damit kann das System gezielt thermische Speicherkapazität aktivieren, um Netzspitzen zu vermeiden.

Ein oder mehrere Speicher dienen als Flexibilitätsoption innerhalb des Gebäudes.

Flexibilitätspotenziale im Gebäudesektor sind künftig systematisch zu aktivieren und über Aggregatoren nutzbar zu machen. Bei vielen Gebäuden ergibt sich durch höhere Wärmelasten ein größeres Lastverschiebungspotenzial. Hochwertige Speicher können gezielt als thermische Batterien betrieben werden, sowohl netzdienlich, wirtschaftlich als auch sektorkoppelnd.


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30.04.2026
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Urstein Süd 13/3/5
5412 Puch bei Hallein
Agentur / Autor:
Waldecker PR - Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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56068 Koblenz

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